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Monat: Oktober 2020

Mario Oreggia

Mario Oreggia (30. September 1984) ist einer der Top-10 Network-Marketer weltweit, mehrfacher Multimillionär, Best-Seller Autor, mitreißender Redner, Trainer & Coach, erfolgreicher Unternehmer und international agierender Geschäftsmann. Der internationale Top-Unternehmer, der die österreichische Genauigkeit seiner Mutter und die italienische Leidenschaft seines Vaters geerbt hat, ist als ältester von drei Brüdern in Deutschland geboren, in Österreich aufgewachsen, nach Spanien ausgewandert und lebt nun seit einigen Jahren unter der Sonne der Cotè d‘Azur in Monaco.

Der dynamische Geschäftsmann zeigte bereits in jungen Jahren Ambitionen im Unternehmertum. So gründete er sein erstes Unternehmen mit 16 Jahren. Nach mehreren vielversprechenden Geschäftsideen durchlebte er einige Höhen und Tiefen, stieg letztlich in die Familiengastronomie ein bis er 2009 das Network Marketing für sich entdeckte. Dank seines unermüdlichen Einsatzes, seines visionären Denkens und seines Tatendrangs baute er einen der größten Strukturvertriebe Europas auf. In seinem Netzwerk befinden sich mittlerweile 5,7 Millionen selbständige Vertriebsprofis und Unternehmer. Als Network Marketing Profi, echte Führungskraft, Trainer und Coach brachte er 150 Millionäre in 90 Ländern hervor, darunter mehrere Multimillionäre, die nach wie vor Teil seines erfolgreichen Teams sind und selbst viele Networker zum Erfolg führen.

Neben zahlreicher Immobilienprojekte in über 15 Ländern unterstützt der Philanthrop weltweit innovative Start-ups und begleitet sie auf ihrem Weg zum erfolgreichen Unternehmen. Bis dato hat er in 15 internationale Start-up Unternehmen investiert, die bereits zu 80% das gewünschte Ziel nicht nur erreicht, sondern bereits übertroffen haben.

Mit seinem ersten Buch wurde er zum Best-Seller. PAY THE F**KING PRICE erreichte internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung in- und außerhalb der Network Marketing Community. Er spricht eine Nische und ein Thema an, das innerhalb des Network Marketings bislang nicht aufgegriffen wurde. Wie man das Mittelfeld im Network Marketing durchbricht und finanzielle Freiheit erreicht, stellt besonders für Führungskräfte eine besondere Herausforderung dar. Doch Mario Oreggia ist davon überzeugt, dass Führungsrang nicht gleich Führungskraft ist. Dieses Buch ist ein Buch für Fortgeschrittene, die ganz an die Spitze wollen.

Als Coach ist er mit seinem Know-how aus und im Network Marketing bzw. Strukturvertrieb eine Bereicherung und teilt sein Wissen in einer anschaulichen und teils unterhaltsamen Bildsprache.

Marta Baranowski: Schönheit & Know-how für erfolgreiches Online-Marketing

Jeder von uns kennt das Problem: Wir wollen bei Google sichtbarer sein und wünschen uns mehr Kunden durch Google Ads. Das Problem ist jedoch, dass die Anzeigen nicht rentabel sind und scheinbar nur Google daran verdient. Spätestens nach dieser Erkenntnis braucht es einen echten Profi, der auf Google spezialisiert ist, wie Marta Baranowski. Sie ist der Indiana Jones, der uns durch den Google Ads Jungel führt. Doch bei Google hört das Abenteuer mit der Expertin noch lange nicht auf. Online-Marketing ist ihr Steckenpferd und Social Media eine ihrer Spielwiesen.

In einer gerechten Welt wären Google Ads Anzeigen immer rentabel. Die Kosten würden die Marge nicht überschreiten und unser Ranking wäre immer an erster Stelle. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Kosten steigen, Anfragen bleiben aus, der Einzige, der gewinnt, ist Google. Um Google Ads profitabel auszusteuern, ist komplexes Know-how, langjährige Erfahrung und permanente engagierte Steuerung notwendig, damit die gewünschten Ergebnisse auch tatsächlich erzielt werden.

Marta Baranowski ist Online-Marketing und Google Ads-Expertin. Seit über 11 Jahren ist die toughe Blondine im Online-Marketing tätig, hat sie sich direkt zu Beginn ihrer Karriere auf Google Ads spezialisiert, als diese noch in den Kinderschuhen steckten. Marta arbeitete in führenden Online-Marketing Agenturen und hat in einer führenden Performance Marketing Agentur den Bereich Search Engine Advertising aufgebaut und geleitet. Durch den engen Kontakt zu Google, weiß sie genau wie der Internetriese tickt und worauf es bei der Steuerung von Google Ads Kampagnen ankommt. Seit 2018 ist sie als selbstständige Beraterin tätig und hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen, im Dienstleistungs- und E-Commerce Bereich nachhaltig Kunden über Google Anzeigen zu gewinnen. Großen Wert legt Marta auf eine Strategie entlang der Customer Journey, die langfristig Kunden generiert. Dabei schöpft sie aus der Erfahrung von über 1.000 Kundenprojekten.

Die große Tierliebhaberin, die selbst zwei orientalische Kurzhaarkatzen hat, ist eine Koryphäe auf ihrem Gebiet. Mit ihrer Hilfe werden Google Kampagnen messbar und rentabel. Für The NETucator ist die reiselustige und wissbegierige junge Frau nicht nur eine Bereicherung, die mit ihrem Know-how die Betreuung der gesamten Plattform übernommen hat, sondern auch ein zertifizierter NETucator Coach. Ihr Wertesystem, ihr Verständnis für einen achtsamen Umgang miteinander und ihr umsichtiger Zugang zu diversen Themen, die unsere Gesellschaft bewegen, ergänzt sich nahezu perfekt mit der Wertewelt des Infotainmentportals.

Nächstenliebe, der Schutz von Tieren und Natur und der wertschätzende Umgang miteinander sind nur einige Merkmale, für die die Online-Expertin steht.

In ihrer Arbeit ist sie sehr organisiert und pflegt eine strukturierte Vorgehensweise, bei der einzelne Schritte immer gut überlegt und durchdacht sind.

Die Strategie ist wie die Landkarte zum Erfolg. Ohne eine gute Landkarte und Fahrplan (und ohne Google Maps) kommst du entweder gar nicht ans Ziel oder auf Umwegen mit Mehraufwand und Mehrkosten. Eine gut durchdachte Strategie entlang der Customer Journey ist daher das Fundament, das dir langfristigen Kampagnenerfolg sichert. Oft wird der Fehler gemacht ohne Weitsicht kurzfristig Gewinnziele zu verfolgen. Dabei werden oft Wechselwirkungen der Medien und Kanäle nicht beachtet und das Wachstum beschnitten. Eine gute Strategie berücksichtigt nicht nur den kurzfristigen Gewinn, sondern auch die mittel- und langfristigen Wachstumsziele, unterschiedliche Touchpoints im Entscheidungsprozess des Kunden und unterschiedliche Medien. Diese werden je nach Zielstellung in der Strategie verankert.

Marta Baranowski

Der Zugang von Marta zum Thema „Online-Marketing“ klingt simpel.

  1. Strategie und Planung
  2. Setup und Umsetzung
  3. Kontrolle und Steuerung

Doch die Umsetzung ist wieder ein anderes Thema. Wo der Unternehmer selbst vermutlich Wochen oder Monate dafür benötigt, stampft Marta nach einem eingehenden Gespräch ein Kampagnen-Setup und anschließend das komplette Kampagnen-Management aus dem Boden.

Im 1:1 Coaching lernen Unternehmer von ihr, wie sie unabhängig von einer Agentur die Zügel selbst in die Hand nehmen und ihren Erfolg planen können. Gemeinsam mit dem Kunden schauen sie das Google Ads Konto an und zeigt dem Kunden, wie er sein Konto optimal aufsetzen und seine Kampagnen effizient steuern kann.

Dass sie auch im Social Media-Bereich ein Profi ist, zeigen ihre eigenen Profile. Jedes Foto scheint ins kleinste Details durchdacht und passend positioniert zu sein. Sie weiß ganz genau, was zu tun und angemessen ist – sowohl für Privatpersonen als auch Menschen in der Öffentlichkeit oder Unternehmen angemessen ist. Dabei hält sie fest „Du bist nicht dein Social Media Profil“, wie sie in ihrem Einführungskurs noch näher ausführt.

Auf The NETucator gibt es bereits einen Einführungskurs mit Marta, dem noch viele weitere folgen werden. Bilde dir selbst eine Meinung und wirf einen Blick in die Digitale Welt mit Marta.

Wenn du aktuell Themen hast, die dich beschäftigen und du ihre Unterstützung oder Expertise anfordern möchtest, kannst du gerne über das Formular in deinem Login-Bereich Kontakt mit Marta aufnehmen. Jetzt Mitglied werden & Marta’s Online Marketing-Kurs besuchen.

#3: Du bist ein Vorbild für andere

Mir wird immer wieder gesagt, dass ich den Menschen meine Geschichte erzählen sollte, weil man mir gerne zuhört, ich ein extrem sonniges Wesen und ich bereits so viel erlebt hätte. Dinge, von denen andere nur träumen würden. Ich hatte das große Glück und das erlebe ich heute auch noch, Menschen kennen zu lernen, für die andere Kilometer weit anreisen, um ein einziges gemeinsames Foto zu bekommen. Dabei kenne nicht nur ich diese Menschen, sondern sie kennen mich. Ein Ralf Moeller kennt mich, der an der Seite von Russel Crowe in Gladiator gespielt hat. Ein Scott Elrod, der als Frauenschwarm in der kanadischen Serie „Men in Trees“ Frauenherzen zum Schmelzen brachte, kennt mich. Ein Arnold Schwarzenegger kennt mich und hatte bei unserer ersten Begegnung sogar zwei Mal nachgefragt, wie ich heiße, um sich meinen Namen sicher zu merken. Schauspieler, Politiker, Geschäftsleute, viele kennen mich und ich darf sagen, sie zu kennen, aber dabei kommt es gar nicht an, wer all diese Menschen sind, sondern es kommt viel mehr darauf an, dass man Menschen bewusst begegnet und hinhört, wer sie tatsächlich sind.

Es ist völlig egal, ob jemand reich, berühmt oder besonders attraktiv ist. Jeder Mensch hat seine ganz persönliche, seine eigene Geschichte zu erzählen. Für jeden von uns sollte es viel wichtiger sein, jedem Menschen mit demselben Respekt zu begegnen, den wir uns von unseren Mitmenschen erwarten. Und man darf durchaus Erwartungen haben. Man darf erwarten, dass man höflich begrüßt wird oder jemand Bitte und Danke sagt. Man darf erwarten, dass ein anderer für eine alte Frau aufsteht und ihr in der Bahn den Sitzplatz anbietet. Man darf erwarten, dass eine Kollegin zur Hand geht, wenn man am Kopierer steht und einem ein Papierstau in die Verzweiflung treibt, weil der Chef bereits auf die Unterlagen wartet. Und man darf auch von einem Vorgesetzten erwarten, dass er sich einen Moment der Ruhe gönnt, um kurz inne zu halten, und erst dann spricht, statt lauthals durchs Büro zu brüllen wie ein Verrückter.

Wie man in den Wald schreit, kommt es zurück. Und genau so ist es.

Wir sind alle Menschen, denen eine kurze Zeit auf dieser Erde geschenkt wurde. Keiner von uns kann am Ende unserer Tage etwas mitnehmen. Irgendwann endet jeder von uns in einer Kiste. Wir sollten die wenige Zeit, die wir haben, sinnvoll nutzen und für all jene ein Vorbild sein, die es scheinbar nicht besser wissen. Das beginnt damit, dass wir jedem Menschen mit Respekt und Höflichkeit begegnen – egal, ob es sich um einen Promi handelt, der froh ist, wenn er mal nicht in die Kamera grinsen muss, die Sekretärin, die jeden Tag versucht den Arbeitsalltag des Chefs zu erleichtern, oder die Reinigungskraft, die wie ein unsichtbares Heinzelmännchen spät abends im Büro für Ordnung sorgt.

Gerade jetzt sind wir verpflichtet uns selbst daran zu erinnern, worauf es im Leben ankommt. Es geht nicht darum, was du hast oder welche Position du in der Gesellschaft hast, sondern darum, wer du bist und was du aus deinem Leben machst.

Jeden Tag denke ich mir „Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens“ und genau so ist es. Wir haben jeden Tag die Möglichkeit, unser Bestes zu geben. Es liegt nur an uns selbst, unseren eigenen Maßstab täglich noch etwas höher zu setzen.

Wir müssen auf den Menschen vertrauen, der wir sein können.

#2: Du bist besonders

In meinem Blog #1 habe ich euch über meine Erkenntnis erzählt, dass es das Wort „niemand“ nicht gibt. Denn jeder von uns ist ein jemand. Heute möchte ich darüber sprechen, was mir erst kürzlich wieder im Aufzug aufgefallen ist.

Ich war auf dem Weg zu einem Termin mit einem sehr guten Geschäftskontakt. Auf dem Weg dorthin hatte ich mich selbst dabei ertappt, wie ich lauthals im Auto zu einem Lied von 30 Seconds to Mars mitgesungen habe. Ich musste schmunzeln als ich bei der Ampel stand und mich der Autofahrer neben mir mürrisch anschaute. Ich war also auf dem Weg zu einem Termin und musste mit dem Lift ein paar Stockwerke nach oben fahren. Es war ein stark frequentiertes Hochhaus mit einigen Firmen und Büros darin. Schon im Erdgeschoss stiegen zwei Männer mit mir ein. Keiner von ihnen hatte mich gegrüßt. Sie blickten starr auf den Boden. Ich dachte mir „Ok, es ist noch früh. Vielleicht sind sie beide keine Morgenmenschen“. Im 3. Stock stieg ein junges Mädchen, vermutlich ein Bürolehrling, zu und eine ältere Dame. Beide waren mit ihrem Smartphone beschäftigt und auch sie hatten es verabsäumt, einfach mal „Guten Morgen“ zu sagen. Ich hatte im fünften Stock den Lift verlassen und verabschiedete mich mit einem „Auf Wiedersehen“ von den übrigen Fahrgästen. Keine Reaktion, weder von den beiden Herren noch von den beiden Damen kam ein einziges Wort oder Kopfnicken.

Der Termin dauerte länger, sodass wir uns entschieden hatten, zusammen zu Mittag zu essen. Wir gingen in ein Restaurant um die Ecke. Beim Betreten grüßte ich laut und deutlich die übrigen Gäste und das Personal. Ein einziger Kellner hatte mir gedankt und begrüßte uns freundlich mit „Grüß Gott, ein Tisch für zwei?“.

Es fällt mir immer wieder auf und gibt mir jedes Mal zu denken. Als Kind hat man mir beigebracht, Bitte und Danke zu sagen, aber auch zu grüßen, wenn man einen Raum betritt oder einem anderen begegnet. Heute scheint es fast so als müsse man sich dafür entschuldigen. Kaum jemand begegnet einem anderen mit dem nötigen Respekt und begrüßt einander. Es sind nicht nur junge Menschen, die einen starren Blick aufgesetzt haben und den Eindruck vermitteln als könnten sie sich selbst nicht leiden. Es sind vor allem auch Menschen in meinem Alter – und ich bin schon über 40 – aber auch die ältere Generation.

Was zum Teufel ist los mit uns allen?

Sind wir alle völlig bekloppt? Habt ihr verlernt höflich miteinander, um zu gehen und den Blick in die Welt hinaus zu richten? Und, was noch viel erschreckender ist. Aus der Corona-Pandemie hat scheinbar kein Mensch etwas gelernt. Während der Ausgangssperre konnte man für ein paar wenige Wochen spüren, dass es ein Miteinander geben kann, einen achtsamen Umgang mit den Menschen aus dem unmittelbaren Umfeld. Man hat Postings gelesen, in denen Menschen ihren Nachbarn angeboten hatten, für sie einkaufen zu gehen. Man hat wieder begonnen, miteinander zu kommunizieren – völlig egal auf welche Art und Weise, aber die Menschen hatten einander wieder etwas zu sagen und liefen nicht stur durch die Gegend, weil sie es eben nicht konnten.

Mein Appell an jeden von uns: Wir müssen aufhören, das Leben als selbstverständlich anzusehen und achtsamer mit uns selbst, miteinander, der Natur und Tieren umgehen. Wenn wir das nicht tun, enden wir wie die Zombies in „The Walking Dead“, „I am Legend“ oder „Matrix“.

#1: Du bist kein niemand, sondern ein jemand

Ich habe lange überlegt, worüber ich in einem Blog sprechen könnte. Ich bin ein niemand. Wen könnte es interessieren, was ich zu sagen habe? Dann kam ich zur Erkenntnis, dass ich völlig falsch denke. Was ich jahrelang anderen immer wieder gepredigt habe, musste ich für mich selbst erst einmal erkennen. Kein Mensch ist ein niemand. Jeder von uns ist ein jemand. Wenn du einkaufen gehst, bist du für die Kassiererin ein jemand, nämlich ein Kunde. Wenn du zum Arzt gehst, bist du für den Arzt ein jemand, nämlich ein Patient. Und wenn du in den Spiegel blickst, bist du für dich selbst ein Spiegelbild. Dein Bildnis, dein Selbstbildnis und somit kannst du gar nicht anders als ein jemand zu sein. Ich musste für mich selbst lernen, dass es das Wort „niemand“ eigentlich gar nicht gibt, denn jeder ist jemand. Ein Mensch, dem ein Leben geschenkt wurde und der es selbst in der Hand hat, etwas daraus zu machen.

Was habe ich nun in meinem Leben gemacht?

Nun, ihr müsst wissen, dass ich seit Kindesbeinen an, immer verantwortungsvoll war. So wurde ich erzogen. Meine Eltern haben mir von klein auf beigebracht, Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen und daher lernte ich sehr früh respektvoll mit Menschen, Tieren und Gegenständen umzugehen. Aus dieser Erziehung heraus habe ich mir selbst unbewusst ein bestimmtes Verhaltensmuster angeeignet. Wann immer eine Freundin zu Besuch war, um mit mir zu spielen, war ich diejenige, die alles wieder weggeräumt hat, während meine Freundin aufstand, sich verabschiedete und ein Chaos zurückließ. Dazu kommt, dass ich selbst zum Spielen nicht viel brauchte außer ein Blatt Papier und einen Stift. Ich konnte mich selbst beschäftigen und zeichnete stundenlang. Wenn dann eine Freundin kam, war es meistens sie, die alles Mögliche aus den Laden geräumt und für Unordnung gesorgt hat. Somit entwickelte sich ein weiteres Verhaltensmuster: der Wunsch Ordnung zu halten.

Die Frage, was ich aus meinem Leben gemacht habe, lässt sich gar nicht so einfach beantworten. Denn Fakt ist, dass ich jeden Tag etwas daraus mache.

Ich übernehme Verantwortung für mein Handeln und versuche durch mein Verhalten, andere dazu zu inspirieren auch Verantwortung zu übernehmen. Sei es beim Spazieren auf der Straße, wenn man etwas am Boden liegen sieht, aufhebt und in den Mistkübel wirfst, statt daran vorbei zu gehen. Oder im Geschäftsalltag, wenn ein Mitarbeiter einen Fehler gemacht hat und ich für seinen Fehler die Verantwortung gegenüber dem Kunden übernehme.

Mit meinem „Ordnungswahn“, wie ich es selbst gerne bezeichnet – ich bin tatsächlich ein kleiner Monk – versuche ich den Menschen in meinem Umfeld oder unmittelbar bei der Arbeit zu zeigen, dass man sich durch Ordnung viel Ärger und teils langwieriges Suchen nach Unterlagen erspart.

Es sind die kleinen Dinge im Leben, die du als jemand bewirken kannst. Jeder von uns kann einem anderen ein Lächeln schenken. Jeder von uns kann einem anderen helfen oder seinen Beitrag leisten, indem er achtsam durchs Leben geht. Und das ist ganz einfach, weil du kein niemand, sondern ein jemand bist.

Arnold Schwarzenegger: The Mind is the Limit

„The Mind is the Limit“ mit diesem Satz hat sich Arnold Schwarzenegger in unser Hirn und Herz gebrannt. Seine Erfolge sprechen für sich selbst. Der mehrfach ausgezeichnete Bodybuilder, Schauspieler und 38. Governor von Kalifornien hat eine Karriere vorzuweisen, wie kein anderer. Doch wie kommt man zu seinem solch eisernen Willen?

Wenn man Arnold Schwarzenegger zum ersten Mal begegnet, wird einem erst bewusst, welch enorme Aura diesen beeindruckende und doch so bescheidene Persönlichkeit umgibt. Er ist eine wahre Erscheinung, ein Berg von einem Mann. Und man muss sich schnell eingestehen, dass die große Leinwand und die unzähligen Rollen, die er verkörpert hat, dem gutherzigen Menschen Arnold Schwarzenegger bei Weitem nicht gerecht werden. Von vielen bewundert, von einigen beneidet, hat er mit seinem Leben – seinen Werten und seiner Einstellung zu Leben – ein Andenken für viele, junge Sporter und jeden von uns geschaffen, der das Ziel verfolgt, seine Träume eines Tages verwirklichen zu können. Er ist nicht nur der Terminator, er ist ein Motivator.

Der am 30. Juni 1947 geborene Grazer, 7-fache Mr., Olympia und 5-fache Mr. Universum ist nicht nur der berühmteste österreichisch-US-amerikanische Schauspieler, Publizist, Unternehmer und ehemaliger US-Politiker. Er ist der erfolgreichste Bodybuilder der Welt und gilt als Paradebeispiel, den „amerikanischen Traum“ tatsächlich zu leben. Doch nichts ist dem Terminator wichtiger als die Familie.

Was sind seine größten, persönlichen Erfolge? Wie konnte er einen solchen Lebensweg gehen? Wie schafft man es, einen solch eisernen Willen zu haben und unbeirrt seine Ziele zu verfolgen?

Das und noch viel mehr erzählt uns Arnold Schwarzenegger im persönlichen Interview im Sommer 2021. Demnächst hier bei The NETucator.


Arnold Schwarzenegger persönlich

Arnold Schwarzenegger’s Elternhaus befindet sich in Thal bei Graz. Heute kennt man es als das berühmte „Arnold Schwarzenegger Museum“. Aus allen Himmelsrichtungen reisen die Menschen an, um einen Blick in die Kindheit des Hollywood-Stars zu werfen und um zu erfahren, wie die steirische Eiche aufgewachsen und zu dem Weltstar geworden ist, der er seit Jahrzehnten ist. Anlässlich des 65. Geburtstages der Ikone haben der Museumsgründer und Altbürgermeister Peter Urdl und Förderer Prok. Helmut Gombocz eine Museumsbroschüre geplant, die ich gemeinsam mit den beiden umtriebigen Herren umsetzen durfte. Arnold hatte sich zur Geburtstagsfeier angekündigt und ist auch tatsächlich gekommen. Auch ich wurde zu den Feierlichkeiten im Museum eingeladen.

Parkplatz gab es an diesem Tag so gut wie keinen – wie jedes Mal, wenn der ehemalige Bodybuilder seine alte Heimat besucht. Man musste auch gar nicht lange nach ihm Ausschau halten. Dort, wo am meisten Menschen (vorwiegend Presse) zu sehen waren, dort war Arnold – mittendrin in dem Getümmel und Gedränge. Seine Bodyguards und Freunde versuchten ihn etwas abzuschirmen, während er gemächlich und völlig gelassen an seiner Skulptur im Vorgarten anhielt und danach locker ins Haus schlenderte.

Ich stand im Abseits und hatte den Trubel aus der Ferne beobachtet. Mein erster Gedanke war „Wie anstrengend muss es für einen Menschen wie ihn sein, diese Menschenmassen und das Blitzlichtgewitter ständig aushalten zu müssen und dabei noch so freundlich zu bleiben.“ Alleine dafür gebührt jedem Hollywood-Star, jeder Ikone, Respekt.

Während Arnold seinen Familienmitgliedern und Freunden, die ihn auf seiner Reise begleitet haben, sein Elternhaus zeigte, blieb ich im Erdgeschoss an der Information stehen und verfolgte das Geschehen mit etwas Abstand. Das war mir alles viel zu laut und zu viel Gedränge. Irgendwann kam er dann an mir vorbei und schüttelte mir die Hand. Zuhause fragte mich meine Mutter, warum ich nicht um ein Foto gebeten hätte. Nun, das mache ich bewusst nie – es käme mir auch nicht in den Sinn, weil ich einfach den Moment genieße und mir denke, dass Menschen wie er, jeden Tag um ein Foto gebeten werden…das muss doch lästig sein und möchte ich nicht.

Arnold und seine Begleiter schlenderten weiter durch das Erdgeschoß, die Presse und Schaulustige folgten ihm.

Irgendwann kam ein großer Amerikaner zu mir. Er hielt seinen Pullover in meine Richtung und fragte mich auf Englisch „Kannst du mir eventuell helfen? Ich habe meinen Pullover mit Kaffee bekleckert. Glaubst du, bekomme ich das raus?“ Es war einer der engsten Freunde von Arnold, der sich von 100 Menschen gerade mich ausgesucht hatte und um Hilfe bat. Aus einer flüchtigen Begegnung entwickelte sich über die Jahre eine Freundschaft, die ich noch heute sehr zu schätzen weiß.

Im Laufe der Zeit wurde ich immer wieder eingeladen, wenn Arnold in der Stadt war und durfte mich der kleinen Runde anschließen, die ihn begleitete. Dabei hatte ich stets einen respektvollen Abstand zum Hollywood-Star gewahrt. Irgendwann saß ich mit einem seiner Freunde im Garten des Hotels, in dem Arnold während seines Aufenthalts wohnte, als er zu uns an den Tisch kam. „Wir kennen uns doch?“ fragte er mich und streckte mir seine Hand entgegen. Ich war völlig überrascht, dass er mich überhaupt wahrgenommen, geschweige denn wiedererkannt hatte. Sein Freund antwortete „Ja, das ist Elke…“ Arnold streckte mir nochmal seine Hand entgegen und sagte „Ach ja, natürlich. Schön, dass du da bist, Elke.“

Das letzte Mal als ich Arnold, seine Freundin Heather und seine jüngste Tochter traf, war ich zu Gast bei einer seiner Charity-Veranstaltungen. Und obwohl zwischen den Begegnungen immer wieder einige Monate vergehen, scheint die Zeit still zu stehen. Man plaudert mit ihm als wäre das letzte Gespräch erst gestern gewesen – Arnold begegnet einem immer mit einer Freundlichkeit und Herzlichkeit, die ich heutzutage nur noch sehr selten bei Menschen finde.

…wenn man bedenkt, dass es einem Arnold Schwarzenegger auffällt, wenn man sich innerhalb des letzten Jahres äußerlich verändert hat und einen begrüßt mit „Jo, Elke. Du host oba schön obgnommen, gö?“, freut man sich nicht nur als Frau, sondern man erkennt, dass es gut ist, wie man ist. Achtsamkeit, Ehrlichkeit, Wertschätzung und eine gute Seele zu haben, zahlt sich selbst in so schnelllebigen und oberflächlichen Zeiten wie heute aus. Denn wahre Größen wissen genau das zu schätzen.

Warum erzähle ich euch das?

Mit dieser kurzen, persönlichen Anekdote möchte ich bewusst machen, dass ein Weltstar wie Arnold Schwarzenegger (und auch einige andere wahre Größen), den tatsächlich jeder kennt und jeder bewundert, weitaus bodenständiger, liebenswürdiger, mitfühlender, umsichtiger, höflicher und herzlicher ist als so manch anderer, den man im Alltagsleben begegnet. Ich habe größten Respekt vor ihm für seinen eisernen Willen, seinen Ehrgeiz und seine Disziplin, seine Menschlichkeit und Charakterstärke. 

Ich wünsche mir für unsere Gesellschaft, dass sich so manch einer ein Beispiel an ihm nimmt – im Interesse eines gesunden und guten Miteinanders für mehr Menschlichkeit, Nächstenliebe und Aufgeschlossenheit.

Eure Elke

Markus Leyacker-Schatzl: Finanzcoach, Buchautor & 1. Geldlehrer Österreichs

Vom Studenten zum ganzheitlichen Finanzstrategen und 1. Geldlehrer Österreichs: Der Finanzstratege und -coach folgt seiner persönlichen Intention, andere zu motivieren und zu inspirieren. Dabei bindet er dieses Bestreben in all seine unternehmerischen Tätigkeiten mit ein.

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