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Thomas Stradner: Networking mit der richtigen Einstellung

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Vom „Steirerbuam“ zum international erfolgreichen Unternehmer – Thomas Stradner hat bereits einige Hürden des Lebens erfolgreich überwunden. Er genießt das Leben in vollen Zügen, nutzt Chancen & Möglichkeiten und ist als Moderator, Coach, Trainer, Autor und Mentor nicht nur in Graz, sondern ganz Europa tätig. Sein persönlicher Auftrag ist es Menschen zu motivieren, sodass sie mental positiv und gestärkt durchs Leben gehen.

„Interesse für Finanzen, Interesse für Technik und die Leidenschaft, meine Interessen mit anderen zu teilen – diese drei Konstanten ziehen sich durch mein Leben“, wie Thomas Stradner über sich selbst sagt, Auf ThomasSTRADNER.com hat er diese vereint. „Hier will ich Menschen Werkzeuge in die Hand geben, um ihr Leben zu verbessern, vielleicht sogar umzukrempeln. So wie ich es gemacht habe, mehr als einmal.“

Seine erste Unternehmung hatte Thomas Stradner als 13-Jähriger gegründet. Er war Herausgeber und Alleinredakteur der „Formel-1-Nachrichten“ in Krobathen/Südoststeiermark, seinem Heimatort. Am lokalen Müllsammelzentrum hatte er einen Verkaufsstand aufgebaut inklusive Verkaufsdose. Die Formel 1, seinerzeit mit Gerhard Berger als dem österreichischen Spitzenfahrer, war als Kind sein Steckenpferd. „Daheim bekamen wir stets die „Motorsport aktuell“ aus Deutschland zugesandt, so dass ich immer auf dem Laufenden war. Die aufregendsten Episoden aus den Wettkämpfen meiner Asphalt-Helden habe ich für meine Formel-1-Nachrichten verwertet.“ Besonders viele Exemplare hatte er nicht verkauft, aber gelegentlich lagen zehn Schilling in seiner Verkaufsdose.

Der umtriebige Unternehmer hat schon als Kind auf dem elterlichen Bauernhof gelernt zu arbeiten. „Auf so einem Hof ist immer viel zu tun“, erzählt Thomas leicht melancholisch „Ställe müssen gesäubert, Tiere gefüttert werden. Mal steht die Traubenernte an, mal die Maisernte, und dann wird jeder Mann gebraucht, auch jeder kleine Mann. Als Kind fand ich es nicht immer toll, auf dem Hof helfen zu müssen, anstatt spielen zu können. Manchmal habe ich sogar versucht, mich zu drücken. Aber im Nachhinein finde ich es gut, dass meine Eltern mich, meinen Bruder und meine Schwester eingespannt haben. Oft genug haben wir Abenteuer erlebt, um die uns jedes Stadtkind beneiden dürfte: Traktor fahren zum Beispiel, für jeden Jungen ein Traum. Oder das lange Aufbleiben während der Maisernte. Wir hatten gute Jahre damals.“

„Ich bin dankbar, dass das herzliche Verhältnis zu meinen Eltern bis heute besteht. An Feiertagen, Geburtstagen und zu anderen Anlässen trifft sich die Familie, oft auf dem Hof. Dann feiern und quatschen wir alle gemeinsam, und stets liegt viel Liebe und Zusammenhalt in der Luft. Mein Bruder wohnt bis heute in Krobathen, meine Schwester in der Nähe. Ich bin der einzige, der weiter weggezogen ist, wenngleich nur überschaubare 70 bis 80 Kilometer entfernt. Die Grundregeln des Lebens, so wie sie mich meine Eltern gelehrt haben, die habe ich mitgenommen: Ehrlichkeit, Ausdauer, Loyalität und Glaube.“

Kindergarten, Volksschule, Hauptschule, Handelsschule – der Weg durch die schulischen Instanzen unterscheidet sich nicht wesentlich von dem der meisten anderen Leute. Was Thomas früh unterschied, war der Wunsch, unternehmerisch tätig zu sein. Sein Interesse an Finanzen und dem Bestreben, anderen zu vermitteln, was ihn fasziniert. Im Laufe der Jahre hat sich das nicht geändert, nur hat mittlerweile die Finanzplanung die Formel 1 abgelöst. Thomas Stradner betreibt keinen Verkaufsstand am Müllsammelzentrum mehr, sondern im Internet, wo statt der Sammeldose elektronische Zahlmethoden dominieren. „Naja, und für zehn Schilling verkaufe ich meine Expertise auch nicht mehr, das wäre doch deutlich unter dem Wert“, lacht Thomas. Als er 16 war, kaufte sein Vater einen 386er-PC mit Nadeldrucker. Den hatte er sofort in Beschlag genommen und vom Sportnachrichtenmacher auf Grafikdesigner umgesattelt. „Stradner Layout“ hieß seine zweite Firma damals, deren wirtschaftlichen Erfolg man heutzutage wohl unter die Rubrik „Hobby“ stellen würde. Seine Werke im kleinen Dorf in der Südsteiermark fanden dennoch großen Anklang und sorgten mitunter für Aufsehen. Hauptberuflich war Thomas Stradner damals natürlich noch Schüler, von der Volksschule über die Hauptschule bis zur Handelsschule. Von Beginn an war er der Klassenkassier, der das Milchgeld abrechnete oder Beiträge für Ausflüge einsammelte. Offenbar hielten ihn seine Mitmenschen für vertrauenswürdig, denn er blieb auch nach der Schulzeit Kassier – erst im Pfarrgemeinderat, dann bei der Freiwilligen Feuerwehr und heute im Lions-Club.

Nach dem Diplom lag es für ihn nahe, einen Job in der Finanzdienstleistungsbranche zu suchen. Es stellte sich heraus, dass es alles andere als einfach ist, einen Beruf zu finden. Also hat er freiwillig erst einmal acht Monate im Bundesheer abgeleistet und während dieser Zeit den Arbeitsmarkt durchforstet. Thomas erging es wie so vielen anderen leider auch „Ihnen fehlt die Erfahrung, bekam ich von potenziellen Arbeitgebern zu hören. Aber woher sollte ich die nehmen?“ Für Berufsanfänger ist das oft ein Teufelskreis. Und gerade in Zeiten wie diesen wird es immer schwieriger. Der Arbeitgeber sucht Berufserfahrung, die der junge Arbeitnehmer nie bekommen wird, weil sie ihm zu Beginn seines Berufslebens zwangsläufig fehlt und weiterhin fehlen wird, so lange ihn niemand einstellt. „Aus diesem Teufelskreis bin ich ausgebrochen, indem ich einen Leserbrief geschrieben und der Öffentlichkeit mein Dilemma geschildert habe. Daraufhin haben sich einige Unternehmer gemeldet, unter anderem ein Versicherungsmakler aus Graz“, berichtet Thomas stolz. „Die Ärmel etwas zu lang, der Schnitt nicht wirklich meiner Figur angepasst, die Schuhe nicht wirklich schick. Ziemlich tölpelhaft habe ich mich seinerzeit eingekleidet, um in Graz beim Vorstellungsgespräch einen guten Eindruck zu machen. Am neuen Anzug lag es bestimmt nicht, dass ich die Stelle bekam. Mit 18 Jahren war ich als selbstständiger Versicherungsmakler in der Finanzdienstleistungsbranche gelandet, im Prinzip ein Vetriebsjob, versüßt durch 5.000 Schilling monatliche Aufbauzulage“. Sein damaliger Chef sollte sein erster Mentor werden. In der Grazer Versicherungsagentur hat Thomas von ihm viel gelernt, im Guten wie im Schlechten. „Der Mann verstand sein Geschäft, ihm verdanke ich das Grundwissen über Vertriebsarbeit. Ich habe mich um den Aufbau neuer Kunden gekümmert, aber auch intern Verwaltungsarbeit erledigt, das war eine gute Schule. Meinem ersten Chef verdanke ich auch die Gewissheit, dass ich als Führungspersönlichkeit niemals so auftreten möchte wie er: Nicht aufbrausend und von oben herab, sondern kooperativ und immer mit dem Teamgedanken im Hinterkopf. Autorität sollten sich Chefs verdienen, indem sie in der Sache überragen, nicht weil sie am lautesten schreien können.“

Nach acht Jahren hat er die „STRADNER Consulting“ gegründet und bei einer jungen, schnell wachsenden Einkaufsgemeinschaft sein wahres Talent, seine Mission entdeckt: Menschen mitreißen, bewegen, aufrütteln. „Für den neuen Kunden habe ich ein Schulungssystem aufgebaut und weltweit Seminare gehalten. In mehr als 30 Ländern habe ich vor fast 30.000 Menschen gesprochen. Nebenbei habe ich begonnen, eigene Projekte zu forcieren und mir die dafür notwendige Technik zu erschließen. Video-Podcasts, Audio-Newsletter, ein Buch mit Videos darin, eine Internetseite mit Buch- und Filmtipps, solche Dinge sind während dieser Zeit entstanden. Die meisten gibt es heute noch, allerdings sehen sie jetzt besser aus als früher“. Während dieser Jahre hat er die „Mr. DO IT“-Marke gegründet. Er begann Podcasts zu versenden, und schließlich ein Buch zu schreiben. Alles mit der Idee, andere Menschen zu motivieren, ihnen Werkzeuge für das Leben in die Hand zu geben. „Profilieren wollte ich mich damit nicht, aber genau das wurde mir bald unterstellt. Sich mit und für andere zu freuen, ist nicht jedem gegeben, wie ich feststellen musste, während ich als „European Sales Manager“ kreuz und quer durch die Weltgeschichte jettete“.

„Meine Seminare waren immer anders als die der meisten Kollegen, weil ich es mir zum Prinzip gemacht habe, dass die Teilnehmer etwas fürs Leben mitnehmen sollen. Die Geschäftsmodelle, die ich vorgestellt habe, mögen ja nicht jedem behagen, das ist in Ordnung. Aber nicht in Ordnung fände ich, wenn jemand ohne Gewinn ein Seminar von mir verlässt.“ Seine Nadine hat Thomas durch einen Zufall kennengelernt. „Sie hat einen Job gesucht, hatte auf Umwegen meine Telefonnummer bekommen, und ich habe sie zu einem Vortrag im Flughafen Graz eingeladen. Schon dort haben wir lange miteinander geredet, uns an den folgenden Tagen wieder getroffen. Eine Woche nach dem Kennenlernen bin ich bei ihr eingezogen. Gut ein Jahr später haben wir geheiratet. Seitdem sind wir glücklich miteinander“.

Seine Selbstständigkeit ohne fixen Hauptauftraggeber begann im Oktober 2014. „Zuerst habe ich mich auf Videoproduktionen fokussiert, die ersten Auftraggeber hatte ich schnell an der Hand. Schon immer war ich ein begeisterter Netzwerker gewesen, das half mir jetzt beim Aufbau meiner eigenen Unternehmung, in die niemand anderes hineinregieren sollte. ThomasSTRADNER.com gibt es seit Anfang 2015 mit Seminar- und Coachingangeboten und zahlreichen freien Inhalten, die den Besucher über mein Leben informieren und über meine Ideen, das Leben anderer Leute besser zu machen.“

TV-Beitrag auf ORF Steiermark

Aus Spaß entstand zusätzlich eine neue Geschäftsidee, die er mit seinem Geschäftspartner Gottfried in die Tat umsetzte. Die Firma „Exit the Room“ entwickelte sich zu einem Zeitpunkt als er gar nicht damit gerechnet hat. So schnell der Gedanke an diese neue Unternehmung ausgesprochen wurde, so schnell wuchs dieses Erfolgskonzept. Dem Standort in Graz (2014), 2016 folgte der Standort in Salzburg, dann einer in Linz. Aufgrund der großen Nachfrage entstand schnell der 2. Standort in Graz und nur ein Jahr später Klagenfurt. Gleichzeitig wurde in Linz mit einem 2. Standort expandiert. „Alles lief super und gut, aber ich selbst schlitterte in die Alltagsroutine, weil ich so im Tun war, dass ich meine eigenen Prinzipien vergessen hatte.“ So erging es zumindest Thomas. „Dinge, die ich Jahre lang gelernt und gelebt habe, gerieten durch den enormen Spaßfaktor mit dem Escape-Training in den Hintergrund.“ Heute ist „Exit the Room“ der Größte Anbieter von Escape-Trainings, aber Thomas hatte dieser Erfolg vom eigenen, ganz persönlichen Weg abgebracht.

2020: „Jahr des Wandels“

„Exit the Room“ war sehr erfolgreich, seine Videos sehr gut besucht und die Nachfrage an Video-Produktionen, Live-Streamings, usw. wuchs mit jedem Tag zunehmend. „Sobald du wieder klar bist und erkennst, dass du von deinem Weg abgekommen bist, deine Prinzipien vergessen hast und dabei bist durch die getroffenen Entscheidungen, zurück auf deinen Weg zu finden, passieren plötzlich Dinge, an die du nie gedacht hast.“ Mit der Klarheit und der Einsicht, geschahen plötzlich viele Dinge wie von selbst.

„Wenn Schicksalsjahre kommen, wie heuer mit der Corona-Pandemie, haben die Leute Zeit, um bewusst nach zu denken.“ Dann der nächste Schicksalsschlag „Mein Vater ist mit 60 verstorben. Die Begleitung auf seinem letzten Weg, bewegte mich und hat etwas in mir ausgelöst. Mein Vater war gelernter Maurer und deshalb ist er körperlich und mental extrem stark gewesen. Bis zum Schluss hatte er alle Entscheidungen selbst getroffen. Er wollte in Ruhe und Frieden, im Kreise der Familie, gehen. Er hat vermutlich nicht gewusst, dass der Krebs schon so fortgeschritten war, aber er hat unbewusst alle in unserer Familie vorbereitet. Er hatte alles geregelt, obwohl er nicht wusste, dass er bald gehen würde. Er hat sogar aus dem Krankenbett heraus noch Telefonate geführt, um für meine Mutter alles zu regeln. Es war, als wollte er noch alles erledigen, damit er dann gehen kann.“ 

„Eine Woche vor seinem Ableben hat er jeden von uns einzeln ins Krankenzimmer geholt und Aufgaben verteilt, wer was zu tun habe. Dies, um für sich abzuschließen. Am 28. Mai – zu seinem 60. Geburtstag – holte er nochmal alle zu sich und ließ für die Familie und die Krankenpfleger extra Stradner Frizzante mitnehmen. Das waren unsere letzten Stunden mit ihm. Er hatte alles geregelt und dann ließen die Kräfte nach. Um 1 Uhr nachts ist er zu seinem 60. Geburtstag verstorben – nur vier Tage vor meinem Geburtstag.“

Mit dem Resümee der letzten Jahre und rückblickend auf den Verlust des Vaters hat Thomas eines gelernt: Man darf nichts, absolut gar nichts, auf die lange Bank schieben. Nicht denken „Was wäre, wenn“. Diese Ereignisse haben ihm aufgezeigt, dass du nichts aufschieben oder warten lassen darfst. Du musst alles genießen, solange du da bist. „Wir hatten immer alles umgesetzt, weil du nie weißt, wann der letzte Tag ist. Meine Eltern hätten erst jetzt im Ruhestand begonnen, das Leben zu leben und zu genießen – sie hatten es sich vorgenommen, aber ihnen war diese gemeinsame Zeit nicht mehr gegeben.“

Mit diesem Schicksalsschlag kam auch die Entscheidung aus „Exit the Room“ aussteigen und sich auf etwas Neues zu konzentrieren. Es gibt so viele interessante Ding wie Stradner Media, Alanui Cruises, die Vlog-Geschichten auf Youtube. „Das Spannende ist, dass man meine ganzen Jahre auf YouTube mitverfolgen kann.“

Thomas‘ Fazit

 

„Selbst in Zeiten der Krise darf man sich nicht unterkriegen lassen, sondern muss mit Hartnäckigkeit und Disziplin an den Dingen dranbleiben. Wie in meinem Buch Seite 38 beschrieben „Ich weiß, dass ich nichts weiß – Sokrates“. Ich mag es nicht, wenn Menschen nicht authentisch sind. Beispiel Corona: Wenn jemand sagt „Es wird schon werden“, aber in Wirklichkeit hat diese Person Ängste und Sorgen. Das mag ist nicht. Es ist ok, Angst zu haben und das auch zu sagen. Ich sehe die Corona-Krise als mentale Krise, die hier erst noch auf uns zukommt. Die Menschheit ist noch mehr gefordert, sich nicht noch mehr zu verschließen als bisher oder noch mehr Angst zu haben als bisher. Deshalb werde ich wieder als Mutmacher meinen Weg gehen als Leuchtturm die Hoffnung nach außen tragen. Wir sind mitten im Auge des Tornados. Und im Auge ist es windstill, aber rundherum wütet der Sturm…

…Und genau in so einer Situation ist die ganze Welt. Wenn wir alle zu uns ehrlich sind, dann werden wir merken, dass sich so etwas über die letzten Jahre bereits angebahnt hat, beispielsweise durch die Überproduktion, jeder will mehr, Millionen Autos werden produziert, damit die Bänder nicht stehen. Anscheinend hat es Corona gebraucht, damit die Leute überlegen „Brauche ich das jetzt überhaupt oder wie kann ich es anders machen?“

Der Mutmacher, wie Thomas Stradner sich selbst nennt, holt weiter aus. „Es ist wichtig, jetzt gut drauf zu bleiben, um auch die Chancen zu erkennen. Das, was ich vor Jahren selbst geschrieben habe, habe ich die letzten Jahre nicht gemacht.  Die letzten 3-4 Jahre haben mich als Unternehmer wieder viel weitergebracht. Alles ist gut so, wie es ist. Rückblickend kann ich das was, ich 2012 in meinem Buch geschrieben und auf Bühnen gepredigt habe, jetzt nur unterstreichen. Wenn eine Tür zu geht, geht eine andere auf.“

Seine Pläne für die Zukunft: „Ich werde Videokonferenzen für Unternehmen in Österreich auf die nächste Ebene bringen. Aus meinem täglichen Tun ist ein neues Produkt entstanden. Daran hatte ich bis vor 2 Wochen gar nicht gedacht. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass sich mit jeder Entscheidung, automatisch die nächsten Dinge ergeben. Es wird immer weitergehen.“

Thomas Stradner hat bei sich selbst einen 7 Jahres Rhythmus festgestellt. „Alle 7 Jahre erneuert sich der Körper. Jetzt habe ich festgestellt, man kann diesen biologischen Rhythmus auf den Lebensrhythmus ummünzen. Von 2000-2007 war ich in der Finanzdienstleistung – danach hatte ich mich verändert. 2007-2014 war ich Europaweit als Coach für Großunternehmen unterwegs. 2014 kam Exit the Room. Jetzt wieder eine Veränderung, weil ich weiß, die nächste Krise kommt 2027/2028. Ich und jeder von uns muss aufs Bauchgefühl hören und zulassen, dass man intuitiv ist und das Richtige tut – weg von Verstand.“

Seine Vision „Wie kann ich alles in meinem Umfeld miteinander vernetzen, um die Menschen nach vorne zu bringen?“ Auf der einen Seite gibt es für den Unternehmer das positive Denken „Do it“, die persönliche Weiterentwicklung. Auf der anderen Seite Menschen, die Dinge umsetzen. Ich werde in den nächsten Jahren wieder vermehrt Menschen motivieren, dass sie mental oben bleiben. Der Rest ergibt sich automatisch. Ich weiß, man ist nicht immer gut drauf und an den Dingen dran, aber man kommt wieder dorthin. Das ist eine Tatsache.“ Thomas Stradner, Erfolg ist eine Entscheidung.

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